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Ich bin ja fleissiger Hörer und Konsument der Mercedes Mixed Tapes. Die Auswahl ist immer gelungen und frisch. In der gerade erschienen Version Nr. 20 dreht sich alles rund um „Modern Folk“. Darauf finden sich weiterhin u.a. Playgroup mit dem Hit (?) „Nr. 1″.
Der Londoner war und ist Kreativtreiber in der Szene. Das Video ist ziemlich genial gestaltet und geschnitten. Aus einer Art Handy erwächst ein tanzender Roboter, der teilweise an Studio54 erinnert. Dazu ist die Musik entspannt und tanzbar.
Hier ein paar Impressionen:
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Hier einmal ein Tipp aus eigener (positiver) Erfahrung: AFPM ist für mich die Lösung für erfolgreiches Performance Marketing.
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Es gibt viele Studien, was Marken von Firma wert sind, z. B. von Coca Cola und Microsoft. Hat aber schon jemand mal nachgedacht, was der eignene MyNetworkValue.
Dieses Spielzeug stammt aus der Feder von Xing, die zuletzt wegen zu viel Werbedruck auf den eigenen Seiten aufgefallen sind. Nichtsdestotrotz hab ich das Spielchen durchgeführt – und ein ganz witziges Ergebnis herausbekommen.
Das harte Agenturleben läßt eigentlich kein Haustier zu – abgesehen von genügsamen Fischen, immer schlafenden Schildkröten und nachtaktiven Chinchillas.
Eine Alternative sind aber auch virtuelle Tiere. Wer nun an Tamagotchi & Co. denkt, liegt aber auf einem „altbackenen“ Pfad. Echt stylisch sind dagegen die virtuellen Hunde im Second Life.
Andere Alternative: trotzdem ein lebendiges Tier holen und im Büro „mitarbeiten“ lassen.
Hier die Hunde-Angebote im Second Life:

So ein Arbeitstag kann schon einmal lang und anstrengend sein. Schön, dass man diesen auch einfach mal virtuell ausklingen lassen kann, z. B. schon 15 Uhr am Nachmittag mit einem wunderschönen Sonnenuntergang im Second Life. Die individuelle Zeiteinstellung macht’s möglich!
Hier der Ausblick einer Mitarbeiterin von unserem Museum …

Schön, gell?
Man könnte meinen, dass eine Seniorenbetreuung keine bessere Dienste leisten könnte. Aber Seniorenbetreuung im Second Life… warum nicht? *g*
Überall im Leben werden Äpfel mit Birnen verglichen – so wohl auch im Web2.0. Was ist besser: Blogger oder Redakteur? Ich glaube dies kann nicht abschließend beantwortet werden.
Jedoch hat sich Tim Rohrer aufgemacht, einer Lösung musikalisch und filmisch näher zu kommen. Hier seht Ihr das Ergebnis:
Ein wenig „alt“ und abgestanden sehen die aber schon aus.
Urteil: ein kreativer und sympatischer Lösungsansatz …
Da arbeitet unsereiner in langen und harten Nächten, um seriös und schrittweise einen hohen Page-Rank zu erzielen. Derweil geht’s doch soooo einfach. Denn: einfach selbst in die Website eintragen und fertig.
Glauben Sie nicht?
Hier der Beweis bei Lars Kasper .
Ich bin sprachlos – aber ich glaube nicht, dass es lange Bestand haben wird.
Hoffentlich.
Und hier mal eine interessante Website aus dem Agenturleben:
Der Nutzer wird witzig begrüßt und dann recht schwungvoll übergeleitet… Ziemlich stilsicher.
Die haben mal eben ein interaktives Mac OS-X als Flash-Website gebastelt, mit funktionierendem Dock etc. Das Dashboard-Hintergrundbild wechselt u.a. von Visit zu Visit, verschiebbare Fenster, ein funktionsfähiger Finder, Textinhalte werden in Word for Mac angezeigt etc.
Also für mich als Windows-Nutzer ist’s angenehm anders.
Jeden Monat fahren wir hier in unserer Stadt einem zu unserer Kunden. Ab und an nutzen wir hierfür auch den lieblichen Taxi-Dienst. So auch diesen Monat.
Nun ja, irgendwie habe ich das Glück, dass ich öfter den gleichen Taxi-Fahrer habe – bei 1.200 Fahrer in Frankfurt. So auch diesen Monat. Dieser Taxi-Fahrer sieht irgendwie aus wie ein kleiner David-Hasselhoff-Verschnitt mit nach hinten gegelter (schreibt man das so?) Dauerwelle. Leider fährt er keinen Night Rider 2000 (Mensch war ich als kleiner Junge stolz in dem Auto gesessen zu haben!!!). Und betrunken war er auch nicht – zumindest habe ich es nicht gemerkt!
Aber Taxi fahren macht ja auch Spass. An der Einfahrtsschranke vor der Zentrale unseres Kundens läßt er mit einer Coolness wie früher David Hasselhoff das Fenster herunter. Er drückt den Rufknopf und schnaltzt genüßlich den Satz des Tages in das Mikro: „Hallo, ich bin ein Taxi…“ Vielleicht kommt die Pointe nicht ganz in diesem Beitrag rüber, jedoch mussten meine reizende Kollegin und ich uns das Lachen merklich verkneifen. Was sonst soll ein beiges deutsches Automobil, einem schwarz-gelben Schild mit der Aufschrift „T-A-X-I“ auf dem Dach und dem Nummernschild „F-TX …“ wohl sonst sein? Ich habe mindestens schon 2 Dutzend Durchfahrten an der Schranke gehabt, ein Taxi wird von der Videokamera bis jetzt immer erkannt.
So fröhlich sollte jedes Meeting starten…! Danke David Hasselhoff 2.0
Tja, da sitze ich am Nachmittag mal wieder beim Arbeiten und unser Nachbarhaus hat nichts besseres zu tun als zu brennen. Der Rauch drückte ziemlich ätzend in die Zimmer hinein. Dank eines beherzten Anrufs unserer tollen Office Managers kam die Feuerwehr auch nach 10 Minunten umgehend.
Am liebsten wäre die rot-schwarze Truppe in unser Haus, am besten noch in unser Büro eingedrungen. Aber diesmal hat weder unser Drucker noch irgendwas anderen geglüht.
Es stellte sich heraus, dass eine Lüftungsmaschine oder Klimaanlage am Nachbarhaus Feuer gefangen hatte… und da, obwohl in Frankfurt nur 20 ° C waren.
Die Eindrücke haben wir gleich ganz klassisch mit Fotos festgehalten!

Noch einmal Danke liebe Feuerwehr… ein Traum jedes Jungens ist wahr geworden!